News   >   3DCeram und das Labor SPCTS (UMR CNRS/Université Limoges) erneuern ihre Partnerschaft zur Fortführung ihrer technologischen Forschungen zur Zukunft des Keramik-3D-Drucks.

3DCeram und das Labor SPCTS (UMR CNRS/Université Limoges) erneuern ihre Partnerschaft zur Fortführung ihrer technologischen Forschungen zur Zukunft des Keramik-3D-Drucks.

März 9, 2017

Limoges (Nouvelle Aquitaine), den 08. März 2017 – 3DCeram und das SPCTS (UMR CNRS/Université de Limoges) zeichnen einen neuen Vertrag über 3-jährige Zusammenarbeit, um sich den künftig an additive Fertigung gestellten Herausforderungen stellen und die Zukunft des 3D-Drucks von Keramik vorwegnehmen zu können. Mit diesem Abkommen wird unsere Zusammenarbeit mit dem Labor SPCTS (Science des Procédés Céramiques et Traitements de Surface - Wissenschaft keramischer Verfahren und Oberflächenbehandlungen) auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet, die 2010 begonnen hatte, fortgesetzt.


Diese Kooperationsvereinbarung bekräftigt die zwischen 3DCeram und dem SPCTS bestehenden engen Verbindungen, die von Thierry Chartier, Forschungsleiter bei der französischen Forschungsorganisation CNRS, eingeleitet und weitergeführt wurden. Bei den im Rahmen dieser Vereinbarung ausgeführten Projekten werden Materialien und Verfahren entwickelt und zum Abschluss der einzelnen Projekte wird jeweils gemeinsam ein Patent angemeldet. Es ist zu beachten, dass sowohl SPCTS als auch 3DCeram Mitglied des vom SPCTS (Fabrice Rossignol) gesteuerten Europäischen "Freundschafts"-Projekts H2020 sind.


Die Weiterführung der Vereinbarung ermöglicht es, die Arbeiten zu Verfahren des 3D-Drucks von Keramiken fortzuführen, das einmalige Know-how des SPCTS zu erweitern und zu nutzen, sowie die Industrialisierung der auf Laser-Stereolithografie basierenden additiven Fertigungsverfahren innerhalb eines sich in voller Weiterentwicklung befindlichen Marktsektors voranzutreiben.


Die von Thierry Chartier, Forschungsleiter bei der französischen Forschungsorganisation CNRS im Labor SPCTS in Limoges, durchgeführten einleitenden Arbeiten zur Laser-Stereolithografie haben entscheidend zur Weiterentwicklung der Technologie der additiven Fertigung von Keramikteilen beigetragen, welche 3DCeram dann zu einer Produktionstechnologie (Produktionsdienst auf Anfrage) weiterentwickelt hat, einem innovativen Verfahren zur schnellen Fertigung von Teilen einfachster bis hin zu äußerst komplexer Geometrie.

Für die wichtigsten Anwendungen wurden bereits verschiedene Keramik-Formulierungen geschaffen (Aluminiumoxid, Zirkoniumoxid, Hydroxylapatit…). Diese können durch Formulierungen ergänzt werden, die in Hinblick auf spezielle Anforderungen oder nach den Vorgaben eines Lastenhefts entwickelt wurden.

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