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3DCeram baut sein Angebot aus und macht Lieferanten von 3D-Maschinen seine Fachkenntnisse über Pulver und Pasten verfügbar

Februar 12, 2014

Limoges, den 12. Februar 2014. 3DCeram hat seit seiner Schaffung vor über 10 Jahren unvergleichbare Fachkenntnisse auf dem Gebiet des 3D-Drucks von Keramik erworben, der additiven Fertigung von Keramikteilen (Ceramic Additive Manufacturing). Das Unternehmen kann nun seine Keramikpulver und -pasten betreffenden Kenntnisse weitergeben, indem es Herstellern von Maschinen für 3D-Druck seinen Dienst 3Dmix anbietet, welcher die Formulierung und den Verkauf einsatzfertiger Pasten, sowie diese betreffende Beratung umfasst.


Gleichzeitig mit seinen Aktivitäten auf dem Gebiet des 3D-Drucks von Keramik, bei denen das Unternehmen mit unterschiedlichsten und strengsten Anforderungen konfrontiert war, hat sich 3DCeram auch ohne Unterlass an der Entwicklung neuer 3D-Drucker beteiligt und neu in Verkehr gebrachte Technologien begutachtet und konnte hierbei mehrere für diese verschiedenen Technologien geeignete Formulierungen entwickeln.


Durch Nutzung der Stereolithografie konnten die Anwendungsgebiete für technische Keramik stark erweitert und ihre außerordentlichen Eigenschaften optimal genutzt werden. Der zur Fertigung eines Keramikteils benötigte Werkstoff wird entsprechend den Belastungen, denen das Teil im Einsatz ausgesetzt ist, gewählt.


3DCeram empfiehlt deshalb seine Reihe 3DMix, die mehrere einsatzfähige Keramikpasten umfasst. Die Eigenschaften bereits verfügbarer Formulierungen ermöglichen schon jetzt die Erfüllung zahlreicher Anforderungen, zum Beispiel:
– Aluminiumoxid wird in zahlreichen Anwendungen technischer Keramik verwendet, da es auch bei hohen Temperaturen mechanisch stark belastbar ist, chemisch nicht angegriffen wird und isolierende Eigenschaften aufweist.
– Zirkoniumoxid weist in kaltem Zustand sehr gute mechanische Eigenschaften auf, ist sehr hart und verschleißfest, widersteht Angriffen durch Metalle und eignet sich deshalb gut für Schmuckwaren, insbesondere, da es auch gefärbt werden kann.
– Hydroxylapatit/TCP oder Calciumapatit haben eine Zusammensetzung, die derjenigen von Knochen sehr nahekommt, und werden deshalb in der Biomedizin als Knochenersatz verwendet.
– Cordierit widersteht Wärmeschocks besonders gut und verfügt über eine gute thermische Leitfähigkeit. Es eignet sich somit besonders zur Herstellung von Abstützstrukturen beim Brennen.

Im Rahmen seines 3DMix-Angebots bietet das Unternehmen auch einen Beratungsdienst zur Unterstützung bei der Suche nach dem den Anforderungen der Kunden der Maschinenhersteller am besten genügenden Keramikwerkstoff und einen On-Demand-Dienst für Formulierungen, durch den sichergestellt werden soll, dass Kunden genau mit der den Anforderungen ihrer 3D-Druck-Ausrüstungung entsprechenden Paste arbeiten. Je nach Art des mit einem Maschinenhersteller abgeschlossenen Partnerschaftsvertrags verpflichtet sich das Unternehmen, seinen Partner alle von ihm entwickelten innovativen Formulierungen nutzen zu lassen, so dass diesem stets die beste Paste zur Verfügung steht.


Indem 3DCeram Zugang zu seinem auf mehrjähriger Forschungstätigkeit beruhenden Fachwissen gewährt, vermittelt es den auf dem Gebiet der 3D-Druck-Keramik tätigen Betrieben konkrete Lösungen zur Optimierung ihrer Produktion und zur Nutzung des außerordentlichen Potentials dieser Technologie.

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Email : info@3dceram.com
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